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Barney Millah
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Am 10.04.01 kam Concrete Jungle ins Leipziger
Kosmophon und spielten zusammen mit Rotzlöffel's HiFi
letztmalig Reggae vor der Schliessung dieses Clubs. Dort wollte
ich die Berliner Soundboys zur Rede stellen. Doch statt Barney
Millah war Black Kappa dabei und so verging noch etwas Zeit,
bis ich das älteste Mitglied des Soundsystems am revolutionären
1. Mai per Telephon in seiner Kreuzberger Wohnung ausfragen
konnte. Lazer war auch da und gab Barney Millah den einen
oder anderen Tip.
Germaican Observer: Wer seid ihr und
wie lange gibt es das Concrete Jungle Soundsystem? Was war
vor C.J.? Wie habt ihr zueinander gefunden?
Barney Millah: C.J. sind Lazer, Dodo
und Barney Millah. C.J. ist als Idee im Sommer
'91 während eines Jamaicaaufenthaltes von Mark und mir
entstanden. Als wir sahen, wie die Soundsystems dort abgehen,
haben wir uns gesagt: "O.K., das machen wir auch."
So war das Concrete Jungle Soundsystem geboren.
Zurück in Deutschland haben wir dann Panther und
Lazer angehauen, ob sie denn Bock hätten mitzumachen.
Und das hatten sie.
Allerdings dauerte es noch bis April '92, bis der erste dance
stattfand und wir uns formierten. Genauer war es der 16. April
'92, als wir erstmalig aufspielten. Die Feier war auch ein
gigantischer Erfolg für die Zeit damals, denn es gab
schon einige reggaedances in Berlin. Speziell der Dienstagabend
war immer der klassische Reggaeabend in den verschiedenen
Clubs. Ansonsten gab es Parties von Leuten, die zumeist aus
der Karibik oder Jamaika kamen - schon im Soundsystemstil,
aber mit gemischten Musikstilen, mehr mit Schwerpunkt auf
roots als auf dancehall. Irgendwann haben die
DJ's dann angefangen, das Mic zu nehmen und rumzuchatten,
bis auch noch der Letzte den dance verlassen hatte
- das war natürlich ziemlich öde...
Hingegen die Dienstagabende in den einschlägigen Clubs
waren eigentlich immer ziemlich nice. Und was wir in
Jamaica gesehen haben, setzten wir dann in Berlin um und begannen
gleich strictly dancehall zu spielen. Bob Marley,
Peter Tosh, der ganze roots-Sound fiel bei uns
ganz raus - völlig weg! - und zwar aus folgendem Grunde:
Wenn du einmal Bob Marley gespielt hast, kamen die
Leute gleich an und wünschten sich noch einen tune
von Bob Marley und so wären wir gleich wieder
beim selben Programm gelandet. Und deshalb haben wir uns gesagt:
"strictly dancehall!", damit sich die Leute
dran gewöhnen.
Natürlich gab es anfänglich viele Diskussionen wie:
"Warum spielst'n du das und das nich'?" Auch die
Jamaikaner waren teilweise etwas sauer auf uns, aber wir haben
uns gesagt: "Das ziehen wir jetzt durch".
Das haben wir dann auch 2-3 Jahre getan, bis wir dann auch
wieder Marley und roots spielen konnten.
Wir waren 4 Leute und irgendwann ist Mark ausgeschieden.
Dann waren wir nur noch zu dritt bis dann auch noch Panther
ausgestieg. Letztes Jahr stiess dann Dodo dazu, der
auch unser aktuelles Logo entworfen hat. Und da wir noch jemand
brauchten, der den Sampler bedient, gehörte er von nun
an zum Team.
G.O: Wart ihr das erste Soundsystem
in Berlin?
B.M.: Nicht wirklich. Es gab vorher in den 80ern einen
Sound, dessen Namen ich leider vergessen habe. Ich hab' die
auch nie gesehen. Es war ein Jamaikaner, der das gemacht hat.
Ich kann aber nichts genaueres darüber sagen, denn das
war Anfang der 80er und ich bin erst seit '84 in der Reggaeszene.
Es gab damals einen Club, wo auch am Wochenende im normalen
Programm Reggae eine Sektion hatte: das Empire. Da
hab' ich auch die ersten Male Reggae aufgelegt, jedoch hatte
ich noch nicht so viele Platten und hab' auch Kassetten gespielt.
Üblich war damals, dass die Clubs eigene Platten hatten
- das war wie 'ne grosse Reggaeabteilung. In diesem Club habe
ich den ganzen black music-Kram gespielt: Funk, Soul,
R&B und frühe HipHop-Sachen. Das war da Programm
am Wochenende.
Und was sie auch noch hatten: An jedem Sonnabend 'ne Live-Reggaeband.
3 Floorst. Zumeist waren das lokale Bands - nicht immer Reggae
- sondern auch afrikanische Bands und ab und zu internationale
Artists. Beispielsweise hat da Jimmy Cliff in einem
superkleinen Raum vor 300 Leuten gespielt und das war hammerhart
- richtig gross! Rico Rodriguez (mit Don Drummond
- bekanntester Ska-Posaunist) und diverse andere Leute, an
die ich mich jetzt im einzelnen nicht mehr erinnern kann -
das ist halt lange her.
Dann gab es da noch das Village. Das war so ein Club,
wo am Wochenende afrikanische Musik, Funk, Soul, HipHop und
Reggae lief. Dienstags war auch hier reiner Reggaeabend, wo
selbst David Rodigan schon mehrmals zugegen war.
Erinnern kann ich mich auch an das Black Liberation Soundsystem.
Die haben damals schon Dancehall gespielt, aber auch im Mix
mit allen anderen Stilen wie Soca, afrikanische Musik und
HipHop. Die waren schon ziemlich lange aktiv und garantierten
immer für geile Parties, wo man hingehen konnte und auch
immer ein angenehmes Publikum antraf... immer sehr herzliche
Atmosphäre.
G.O: Welche Entwicklung hat sich für
dich innerhalb der Berliner Dancehallszene im Laufe der Jahre
vollzogen und was geht eigentlich in der glorifizierten Reggae-Hauptstadt?
B.M.: Als wir uns gegründet haben, gab es erstmalig
wieder ein reines Dancehall-Soundsystem und meine persönliche
Intention war damals, dass die Leute uns eventuell nacheifern
und wir auch mal auf koole Dancehallparties gehen können.
Es hat ungefähr ein Jahr gedauert, bis sich dann Urban
Bass formiert haben, die wir nie so wirklich spannend
fanden. Trotzdem haben wir einige Sachen mit denen gemacht.
Erst wesentlich später kam dann Such A Sound dazu.
Und Asher D. hat dann irgendwann den Ruff Rider
aus England rangeholt.

Lazer
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G.O: Asher D. hat 'ne Zeit
lang in Berlin gewohnt?
B.M.: Ja, der hat 'ne Weile bei mir gewohnt und deshalb
hat auch Concrete Jungle viel mit ihm zusammen gemacht,
bis dann Ruff Rider auf den Separationsfilm kam und
die ganzen yardies und brothers von unseren
Veranstaltungen abgezogen hat. Wir hatten einen clash,
den Ruff Rider dadurch verloren hat, dass er einfach
keine dubs dabei hatte. Deshalb war er ziemlich angepisst
und begann gegen uns zu arbeiten. Jedesmal, wenn wir 'ne Party
hatten, kam er mit einer Gegenveranstaltung. Darüber
haben wir uns anfänglich tierisch geärgert, aber
im nachhinein tat uns das ganz gut. So konnten wir die deutsche
Szene besser entwickeln, die Deutschen für diesen Sound
begeistern und uns ein kooles Publikum ranziehen.
Was sich seitdem noch grundsätzlich geändert hat,
ist, dass speziell bei Reggae die Ohren der Leute aufgegangen
sind. Es gab ja damals auch noch Downbeat Underground
Sound mit Youri, ein DJ, der auch schon in den
80ern extrem viel gemacht hat und in den Clubs spielte.
Es gab eine Dancehall-Welle mit Titelstory in "TIP"
und "Zitty", den beiden grössten Stadtmagazinen
in Berlin. Das war 1994 und wir wurden in diesen Blättern
gefeatured und es gab schon damals 'nen kleinen Reggae-Boom.
Da fällt mir noch ein: 1991, 1992, so nach der Maueröffnung,
wo sich im Osten die ganzen Clubs etabliert haben, da gab
es das erste und zweite WMF, wo Alex (heute
Such A Sound) und Youri (Downbeat) so
'nen Mix aus HipHop und Dancehall-Reggae auflegten.
G.O: Wie kam es dann zur Explosion?
B.M.: Wodurch kann ich gar nicht mal sagen, ich weiss
nur, dass es 1997 losging, wo auf einmal ein extremer Zuwachs
auf den Parties zu verzeichnen war. Der rekrutierte sich aus
einer Schwemme von HipHoppern und Leuten aus der Drum&Bass-Szene,
die alle mit der Begründung kamen, deren Musik sei nicht
mehr so spannend.
Ausserdem war 1997 ein Knallerjahr, wenn du mal an die Hits
zurückdenkst wie "Cartoon Character", "Who
Am I", der Playground riddim... Auch Such
A Sound und die Souljah Sistaz waren von da an
präsent.
1997 kam dann das absolute Break zu dem, was bis dahin geschaht.
Inzwischen schiessen die Sounds und Artists wie Pilze aus
dem Boden und da kann man schon mal den Überblick verlieren.
G.O: Was hältst du von deutschsprachigen
reggae tunes? Seid ihr im Besitz von dubplates deutscher
Artists?
B.M.: Ich finde gut, dass was passiert, muss aber bemerken,
dass es noch viele schwache, unreife Texte gibt - dieser Stil
ist mir oft zu HipHop-lastig. Aber es fängt ja gerade
erst an und die Leute müssen sich noch reinwurschteln.
Ich spiele, was mir gefällt.
Germaican Records hat mit dem Arena riddim
einen Meilenstein gesetzt. Gut finde ich die Idee einer
Kombination von yardies mit deutschen Artists. Der
Bitch riddim war natürlich der Oberhammer.
Der World Report hat gute Chancen, auch wenn einige
tunes ganz schön abkacken. Aber es ist ein Anfang...
Wir haben seit 1994 deutsche dubplates, z.B von Ragga
Fränkie.

Dodo
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G.O: Wann und wie habt ihr angefangen,
Artists zu voicen und wie alt ist euer ältestes plate?
Gibt es ein besonders kurioses dubplate?
B.M.: Unser erstes plate stammt von Junior
Murvin. Concrete Jungle besitzt dubplates seit
der Gründung.
Kuriosität? Wenn du so anfängst, dann kann ich dir
gleich sagen, dass wir auch einen clash gewinnen würden,
in dem es darum geht: "Wer spielt die schlechtesten dubs?"
G.O: Hat das Concrete Jungle Soundsystem
schon Leben genommen oder seid ihr eher für die Party?
B.M.: Wir haben diverse Leben genommen. Unser Leben
ist auch schon genommen worden.
Wir verstehen uns aber im generellen Sinne nicht als clash
sound, sondern als juggling sound, was aber nicht
ausschliessen soll, dass wir in Zukunft wieder clashen
werden. Wozu ich auch gleich sagen kann, dass wir uns
gerade in Vorbereitungen zu einem clash mit den Detmoldern
Soundquake befinden. Wo und wann ist noch nicht klar.
In der Vergangenheit haben wir nicht nur deutsche, sondern
auch internationale sounds geclasht, z.B. Saxon
Sound oder David Rodigan. In Jamaika haben
wir ein Soundsytem namens Ghetto Force platt gemacht.
Bei dem Ding mit Saxon Sound - die haben uns auch nicht
geschlagen - hat sich der eine Selektor von denen auch tierisch
geärgert, weil wir keine Big-Name Artists auf dub
hatten. Aber die Leute damals wussten noch gar nicht, was
ein dubplate überhaupt ist und sie kannten sich
auch schon gar nicht bei den DJ's und den Singern aus. Also
haben sie unser Set genauso gefeiert. Und so kam dann ein
Unentschieden heraus. Ähnlich hat es sich damals auch
mit David Rodigan verhalten,wo wir uns von vornherein
wenig Hoffnungen auf Sieg machten. Das war 1994 und die paar
plates, die wir hatten, reichten natürlich nicht
aus, Rodigan zu killen. Der Sieg landete ursprünglich
bei ihm - bis wir sagten: "Gebt uns wenigstens eine Chance
!" und dann von Junior Murvin "Police and
Thieves " auf dem original riddim spielten. Da
war Rodigan dann beim "Dub für Dub"
derartig angetan, daß er die Platte selber stoppte und
zum Publikum sprach, daß er diesen tune so in
seinem Leben noch nicht gehört hat, bei noch keinem Sound
...nirgendwo. Und wenn jemand wie Rodigan, der sowieso
überall in der Welt spielt, das sagt - dann wird es ja
wohl der Wahrheit entsprechen. Alles in allem war das für
uns eine große Ehre, daß uns das Publikum an diesem
Abend ebenso mochte wie ihn...sprich: keine klare Entscheidung
für Rodigan - sondern eher ein Unentschieden rauskam.
G.O: Liegt euch eine bestimmte Spielart
von Reggae besonders? Vermeidet ihr bestimmte Themen in der
dancehall?
B.M.: Prinzipiell nein, da diese Frage ja bestimmt
auch das leidige Thema der Homophobie anspielt...
G.O:... ja, und auch das der Gewalt- und Waffenverherrlichung.
B.M.: Da lassen wir thematisch nichts aus. Es gibt
batty boy tunes (anti-homosexual), die spiel'
ich nicht, weil sie mir persönlich nicht gefallen. Die
tunes, die ich spiele, spiel' ich nicht, weil es batty
boy tunes sind, sondern weil sie mir gefallen oder 'ne
gewisse Energie haben.
Würde der Artist chinesisch singen, was ja eh kaum einer
versteht, was wiederum bei der breiten Masse der Fall ist...
die singen vielleicht noch mit, ohne zu wissen, was sie singen.
Aber grundsätzlich lassen wir das nicht aus, da es unsere
Intention ist, jamaikanische Musik populär zu machen.
Deswegen auch das Soundsystem und die Art und Weise, wie es
vonstatten geht. Und da kann man - und das ist unser aller
Ansicht - solche tunes nicht weglassen. Wenn "Can't
Believe My Eyes" wochenlang auf Platz 1 der jamaikanischen
Charts ist, dann kann ich nicht einfach sagen: "Die lyrics
gefallen mir nicht, die spiele ich nicht."
G.O: Ist Lazer nicht der Mann,
der bei gewissen tunes die Leute warnt, ihren Focus
zu wahren?
P.: Also Lazer stellt sich bestimmt nicht hin
und erklärt der massive einen tune. Das
würde den Rahmen der Party sprengen. Leute kamen zu uns
und zitierten solche Sachen. Denen habe ich dann gesagt: "Sei
etwas vorsichtig mit deiner Rede, es sei denn, du bist Opfer
der Homophobie oder ein militanter Homophober." ... "Ach,
wieso... das vasteh ich ja jetzt jar nich'." ... und
dann kommt da so'n Aha-Effekt.
Auf der Ebene muss echt noch was getan werden. Aber das Thema
kannst du nicht umgehen, wenn du die tunes nicht spielst,
weil die Leute sich ja nicht nur die Musik reinziehen, die
du selber spielst, sondern natürlich auch etliche andere
Soundtapes, Parties, Radioshows usw.
Man wird früher oder später auf tunes stossen
und fragen: "Warum spielt ihr die nicht?" Ich seh'
so 'nen Anti-batty boy tune ähnlich einem HongKong-splatter
Movie, wie so 'nen martial arts-Film, wo den Leuten
die Köpfe abgehackt werden bzw. die Birne zerschossen
wird. Was natürlich bei HongKong-Movies richtig krass
ist. Die sind sehr beliebt die Filme... guckt sich jeder an
und die kriegen sogar Preise dafür. Selbst jeder Krimi,
wo Leute erschossen werden, ist eine Art von "Gewaltverherrlichung".
Genauso diese bad man tunes... klar werden die gemacht,
weil es nun mal bad men gibt. Und wenn du ein paar
tunes für die spielst, sind sie besser drauf,
als wenn du sie den ganzen Abend dissen würdest. Ich
finde es halt dreist, dass sich hier in Europa gerade die
Leute, die noch nicht mal in der Karibik waren, geschweige
denn in Schwarzafrika, hinstellen und so tun, als ob wir die
Weisheit mit Löffeln gefressen hätten. Weil, so
war's ja schon immer. Und wenn die jetzt der Meinug sind,
dass Homophobie was Falsches ist, dann ist das eine koloniale
Dreistigkeit von solchen Leuten.

Lazer, Black Kappa und Dodo
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G.O: Gibt es einen Residentclub in
Berlin? Wo spielt ihr am liebsten?
B.M.: Es gibt 2 Residentclubs in Berlin. Jeden 2. Freitag
im Monat spielen wir im Icon und jeden letzten Samstag
im Monat auf der Insel, wo jetzt schon 6 Jahre unsere
Veranstaltung United Colors Of Soundsystems mit gutem
Erfolg läuft. Auf 3 Etagen mit verschiedenen Sounds,
wie drum&bass, soca, vintage etc.
Unser Lieblingsclub ist die Insel, weil die Leute da
immer gut abgehen und auch zahlteich erscheinen.
Hamburg ist fast unsere 2. Homebase auch wenn wir dort 'ne
ganze Weile nicht mehr gespielt haben. Dort sind viele unserer
Freunde, wie Silly Walks und Lion Heart.
Ansonsten ist es noch geil in München zur "Ring
Di Alarm"-Party im Backstage, wo wir mindestens
einmal im Jahr vorbeischauen. In der letzten Zeit waren wir
oft im Osten unterwegs, d.h. Leipzig, Chemnitz, Dresden und
fühlen uns dort auch mentalitätsbedingt richtig
wohl.
G.O: Was erwartet ihr euch vom diesjährigen
Splash 2001!-Festival in Chemnitz?
B.M.: Wir hoffen, dass alle Artists kommen, die das
Line Up nennt... selbst wenn es nur die Hälfte wird,
wäre es bombig. Aber wenn alle kommen, sage ich, ist
das wohl die grösste Reggaeveranstaltung, die Europa
je gesehen hat... inklusive England Karneval. Ansonsten hoffen
wir auf 3 Tage Spass ohne Stressmacher beim HipHop-Aufmarsch.
G.O: Wie sehen eure Pläne für die
Zukunft aus?!.
B.M.: Lazer ist gerade am Basteln, dass wir in Zukunft
verstärkt mit internationalen Acts zusammenarbeiten werden.
Wo wir momentan auf England fixiert sind, weil wir da gute
Angebote bekommen und Englandartists und -sounds nicht so
bekannt sind. Der Startschuss fällt am 26.05.2001 - natürlich
auf der Insel.
Zugegen ist dann das Female Connection Soundsystem
aus England. Das sind 2 Ladies, die auch 'ne Radioshow und
genügend dubs haben. Mal sehen, was die so bringen.
Zu unserem zukünftigen Programm soll auch gehören,
dass wir regelmäßig jamaikanische Artists und Sounds
ranholen, dabei selbst spielen und eventuell den revolutionären
Anthony B. dabei haben.
G.O: Barney, danke für das Interview.
Blessed.
B.M.: Blessed.
Skeptikah (Rotzlöffel's HiFi)/ G.O.
Leipzig
Photos: 12.04.'01-Leipzig/ Kosmophon, 17.03.01-Chemnitz/ Voxx
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